Albin Hauler [17/02/07]
Vorsitzender der Kolpingsfamilie Wien-Zentral
Albin ist bei der 52. Generalversammlung der Kolpingsfamilie Wien-Zentral am 13.02.2007 zum Vorsitzenden gewählt worden. Albin ist gebürtiger Waldviertler und hat einige Jahre im Haus gewohnt. Vor seiner Wahl zum Vorsitzenden war Albin im Vorstand der Gruppe Kolping Jugend aktiv. Bei seiner "Antrittsrede" gab er uns auch seinen Leitspruch zum Besten: „Wir können viel, wenn wir nur nachhaltig wollen; wir können Großes, wenn tüchtige Kräfte sich vereinen“ (Adolph Kolping 1813-1865).
Alfred Weiss [09/05/06]
Präses der Kolpingsfamilie Wien-Zentral
Kath. Prieser. Echter Wiener seit Geburt.
Osteuropaexperte des Internationalen Kolpingwerkes, der "Chefaufbauer", was Kolping östlich von Wien betrifft. Auch im etwas fortgeschrittenerem Alter nach wie vor am Puls der Elektronik; angeblich ist er derzeit auf der Suche nach dem "Superhandy", das sogar das Auto überflüssig machen soll. Aber das ist eine andere Geschichte. Nach letzten Meldungen hat er das "Superhandy" bereits gefunden und fährt mit diesem durch die Gegend. Gratulation!
Wolfgang Ortner [09/05/06]
Vorsitzender des Wirtschaftsvorstandes, seit vielen, wirklich vielen Jahren mit und in der Kolpingsfamilie Wien-Zentral verbunden. In fast allen möglichen Funktionen (Senior, Zentralsenior, ...) bereits aktiv gewesen. Nicht nur über die Musik in den Grundgedanken Adolph Kolpings verankert .
Renate Draskovits [09/05/06]
Sehr zentral engagiert, doch ist sie schon seit vielen Jahren Mitglied in der Kolpingsfamilie Wien-Zentral und im Vorstand aktiv.
Gernot Mair [09/05/06]
Vorstandsmitglied, Kassier. 1955 in Gmunden/OÖ geboren. Gernot kennt das Kolpinghaus nun auch schon einige "Jährchen", bereicherte er doch schon als TGM-Schüler die Fangemeinschaft der Hausbewohner. Damals noch ohne -Innen, die "Burschen" waren noch unter sich. Seit 1972 bereits Mitglied der Kolpingsfamilie Wien-Zentral. In vielen verschiedenen Funktionen im Vorstand tätig, hilft rasch und unbürokratisch. Seine Frau Rosalinde lernte er in Kolpingkreisen kennen. Vier Kinder sind dabei, unter ihrer Obhut erwachsen zu werden. Seine "Brötchen" oder auch "Brote" verdient Gernot bei Siemens.
